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Routine beibehalten - sich selbst etwas gönnen

Hallo Ihr Lieben,

pünktlich zum Wochenende wollte ich noch etwas loswerden, das mir sehr wichtig erscheint. Und das wäre, wie schon der Titel besagt, dass man trotz Arbeitslosigkeit schön seine Routine halbwegs aufrecht erhalten und sich zwischendrin immer mal wieder eine Kleinigkeit gönnen soll. Wie das geht? Hier ein paar Punkte, auf die ich persönlich achte:

 

1.) Morgenstund hat mindestens Silber im Mund

Ja, ich weiß, eigentlich hat man an den meisten Tagen keinen Grund vor 12 Uhr aufzustehen. Zur Arbeit muss man nicht, Bewerbungen kann man auch später am Tag schreiben, Termine halten sich meist in Grenzen. Den Tag sinnlos zu verschlafen, zieht aber gewaltig runter. Also raus aus den Federn und das am besten zur immer gleichen Uhrzeit. Ich nehme immer 8:00 Uhr als Maximum. Ich empfehle das nicht, weil ich etwas gegen das Faulsein hätte - das ist ein jedem sein gutes Menschenrecht. Aber auf Dauer tut es nicht gut, die schönsten Sonnenstrahlen zu verpassen, einen schönen frischen Morgen nicht mehr einzuatmen und die meisten ziehen das Ausschlafen wöchentlich mehr in die Länge und irgendwann verlagert man seinen Alltag in die Abend- und Nachtstunden. Das ist für den Biorhythmus nicht sonderlich gesund.

 

2.) Zeiten für Pflichtkram fest einplanen

Was du heute kannst besorgen, solltest du auch heute besorgen; oder wenigstens an einem fest eingeplanten Termin. So verschiebt man auch nicht so häufig bspw. Bewerbungssessions am PC oder Lernzeiten für Kurse, die man bspw. während der Arbeitslosigkeit besucht. Ich habe mich jetzt in einen Kurs einschreiben lassen und gleich die Variante "100% Anwesenheitspflicht" gewählt. Wenn man so etwas schleifen lässt, während man ja soooo viel Zeit zur Verfügung hat, dann erledigt man irgendwann nichts mehr. Bewerbungen schreibe ich bspw. immer ab 19:45 Uhr abends. Bis zu diesem Zeitpunkt sammle ich an dem Tag alle relevanten Vakanzen und abends, wenn es überall schön ruhig ist, wird geschrieben.

 

3.) Sei dein bester Freund

Arbeitslos zu sein ist hart. Für den Geldbeutel und für die Seele. Warte nicht, dass Andere dich trösten und aufmuntern. Das ist zwar nett, aber du solltest als Erster zur Stelle sein, wenn es dir nicht gut geht. Lass dir mal ein Bad ein, back dir einen kostengünstigen Kuchen, geh viel spazieren an der frischen Luft, umarme dich ab und an selbst und rede dir gut zu. Das hilft, gut durch solch eine Durststrecke zu kommen.

 

Ich wünsche euch allen ein wunderschönes, relaxtes Wochenende!

Eure,

nicht mehr ganz so frustrierte Lost

7.11.14 23:22
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Pascale (11.11.14 00:45)
Hi,

ich habe im Eintrag 648 über mein letztes Vorstellungsgepräch berichtet. Außerdem benötige ich in meinem neuesten Eintrag Meinungen/Erfahrungen.

LG

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